Erlebnisbericht vom Teamtraining der Klasse 6/7 - 07.11.12 - 09.11.12



Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 6/7

Unserer Teamtraining in Hachen vom 07.11.12 – 09.11.12

 

Tag 1

 

Am Mittwoch waren wir alle in der Schule, haben uns getroffen und gingen gemeinsam zum Reisebus, der uns nach Hachen brachte. Leider konnten wir nicht gleich unsere Zimmer beziehen, weil sie noch gereinigt werden mussten. Endlich war es dann soweit.

 

Als Erstes wurden die Betten bezogen. Nun mussten die Koffer ausgepackt und in die Schränke eingeräumt werden. Für die Jungs unserer Klasse war das Bettenbeziehen ein großes Problem. Wahrscheinlich, weil sie zu Hause nie so etwas machen müssen.

 

Nun haben wir mit Herrn Marienfeld und unserer Klassenlehrerin, Frau Kandler-Zander, das Gelände erkundet und ein Basketballfeld und einen tollen Abenteuerspielplatz entdeckt. Im Anschluss daran besichtigten wir die Räume des Hauses.

Mit hungrigen Bäuchen stürmten wir endlich zum Mittagessen:

 

Es gab Pommes, Schnitzel mit Ketchup, Majonäse und natürlich einen leckeren Salat dazu. Als wir endlich satt waren, ging es zum Aqua-Fun, einem kleinen Schwimmbad. Hier konnten wir uns nach Lust und Laune austoben. Es war sehr sehr toll.

 

Endlich gab es wieder etwas zu Essen: Abendessen war angesagt. Das Angebot war wieder sehr reichhaltig: Butterbrote mit verschiedenen Wurst-und Käsesorten, Jogurt, Milchreis und Nudelsalat. Es hat uns allen wirklich sehr lecker geschmeckt.

 

Danach waren wir im Takeshis Castle.

Das müssen wir erklären:

Aus Turnhallenbänken wurde ein quadratisches Viereck gebaut.

Hier hinein füllten wir unterschiedlich große, bunte Bälle hinein.

Nun durfte jeweils die halbe Klasse in das Bänkequadrat hinein und die andere Hälfte der Schüler hatte andere Aufgaben. Zwei Schüler mussten geworfene Bälle wieder einsammeln.

Die übrigen Schüler mussten 6 verschiedene Stationen bearbeiten. Jeder dieser Schüler hatte einen Korken in der Hand, der in der letzten Station in einen Behälter hineingeworfen werden musste.

Wichtig dabei war, dass die Schüler im Bällequadrat immerzu versuchten ihre Mitschüler mit den Bällen abzuschießen. Jeder musste also aufpassen, dass er nicht abgeworfen wurde.

Das fanden alle Schülerinnen und Schüler total schön.

Nun ging es aber noch weiter und wir machten eine Nachtwanderung. Aber nicht irgendeine Nachtwanderung, sondern eine besondere.

 

An einem Waldweg waren an den Bäumen Seile befestigt, die uns den Weg markieren sollten. Nun mussten wir nacheinander, in völliger Dunkelheit, uns an den Seilen festhalten, um den Weg zu finden.

Das haben die Schülerinnen und Schüler unterschiedlich erlebt. Einige fanden es sehr lustig, andere waren unsicher, hatten Angst und es war ein bisschen gruselig.

 

Müde und zufrieden fielen wir danach todmüde ins Bett, aber nicht bevor wir noch ausgiebig geplaudert und gelacht haben. So laut, dass Frau Kander-Zander mehrfach in unser Zimmer kam, um für Ruhe zu sorgen.